Kindertagesstätte St. Anton,  Mainstraße 13,  97493 Bergrheinfeld   |   Tel: 09721 / 90345   |   e-Mail: info@kita-bergrheinfeld.de

Sanfte Eingewöhnung mit Mama oder Papa

Sanfte Eingewöhnung mit Mama oder Papa

Seine Stärken entdecken

Seine Stärken entdecken

Sich an der Schöpfung erfreuen

Sich an der Schöpfung erfreuen

Spaß und Freunde erleben

Spaß und Freunde erleben

Spielerisch das Lernen lernen

Spielerisch das Lernen lernen

Unterstützung in er Gemeinschaft spüren

Unterstützung in er Gemeinschaft spüren

Achtsamkeit erfahren

Achtsamkeit erfahren

Die Seele baumeln lassen

Die Seele baumeln lassen

Die Welt erforschen und gestalten

Die Welt erforschen und gestalten

Erfahrung macht Mut für den nächsten Schritt

Erfahrung macht Mut für den nächsten Schritt

Freiraum und Halt

Freiraum und Halt

Freundschaften schließen

Freundschaften schließen

Geborgenheit und Ruhe

Geborgenheit und Ruhe

Genuss und Spaß am gesunden Essen

Genuss und Spaß am gesunden Essen

Verlässlicher Partner für Eltern

Verlässlicher Partner für Eltern

Vielfalt und Verschiedenheit

Vielfalt und Verschiedenheit

Voneinander lernen gemeinsam zum Ziel zu finden

Voneinander lernen gemeinsam zum Ziel zu finden

Grenzenlose Kreativität entfalten

Grenzenlose Kreativität entfalten

Mit allen Sinnen das ganze Jahr genießen

Mit allen Sinnen das ganze Jahr genießen

Berliner Eingewöhnungsmodell

Im ersten Monat, in dem Ihr Kind die Krippe besucht, gestalten wir eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern. Da es uns wichtig ist, die Eingewöhnungsphase gut zu gestalten, orientieren wir uns am Berliner Eingewöhnungsmodell.

Die Eingewöhnung ist beendet, wenn das Kind die Erzieherin als „sichere Basis“akzeptiert hat und sich von ihr trösten lässt. Dies ist z.B. dann der Fall, wenn das Kind gegen den Weggang der Mutter/des Vaters protestiert, sich aber schnell von der Erzieherin trösten lässt und zum Spiel findet.

Eingewöhnungsphase
3 Tage Grundphase. Die Mutter oder der Vater kommt mit dem Kind zusammen in die Einrichtung (möglichst immer zur gleichen Zeit), bleibt ca. 1-2 Stunden zusammen mit dem Kind in den Räumlichkeiten und nimmt das Kind danach wieder mit nach Hause.

Gewünschtes Elternverhalten:

  • eher passiv
  • das Kind auf keinen Fall drängen, sich von den Eltern zu entfernen
  • immer akzeptieren, wenn das Kind Nähe sucht


Die Aufgabe der Eltern ist es „sicherer Hafen“ zu sein.

  • das Kind muss das Gefühl haben, dass die Aufmerksamkeit der Mutter/des Vaters jederzeit da ist (kein Handy/wenn möglich auch nicht lesen)


In diesen ersten Tagen erfolgt kein Trennungsversuch!
4. Tag – erster Trennungsversuch (wenn es ein Montag ist, erst am 5. Tag)

Ziel:
Vorläufige Entscheidung der Eingewöhnungsphase: Einige Minuten nach der Ankunft im Gruppenraum verabschiedet sich die Mutter/der Vater vom Kind – verlässt den Raum – bleibt in unserem dafür vorgesehenen Elternbereich.

Die Reaktion des Kindes ist Maßstab für die Fortsetzung oder den Abbruch des Trennungsversuchs.

  • Zeigt das Kind weiterhin Interesse an der Umwelt bzw. der Umgebung, kann die Trennung bis 30 Minuten ausgedehnt werden.
  • Dies gilt auch dann, wenn das Kind zu weinen beginnt, sich aber rasch und dauerhaft von der Erzieherin beruhigen und ablenken lässt.
  • Wirkt das Kind nach dem Weggang der Mutter/des Vaters verstört und beginnt untröstlich zu weinen, so muss die Mutter/der Vater sofort geholt werden.

Stabilisierungsphase:
Ab dem 4. Tag versucht die Erzieherin von der Mutter/dem Vater die Versorgung des Kindes zu übernehmen:

  • füttern
  • wickeln
  • sich als Spielpartner anbieten
  • die Mutter/der Vater überlässt es jetzt immer öfter der Erzieherin, und hilft nur noch, wenn das Kind die Erzieherin noch nicht akzeptiert.


Nur wenn das Kind sich beim Trennungsversuch am 4. Tag von der Erzieherin trösten lässt bzw. gelassen auf die Trennung reagiert, sollte die Trennungszeit am 5. Tag ausgedehnt werden. Am 5. und 6. Tag ist die Anwesenheit der Mutter/des Vaters in der Einrichtung notwendig, damit sie bei Bedarf schnell in den Gruppenraum geholt werden können.

Wenn das Kind sich am 4. Tag nicht trösten lässt, sollte die Mutter/der Vater am 5. und 6. Tag mit ihrem Kind wie vorher am Gruppengeschehen teilnehmen und je nach Verfassung des Kindes am 7. Tag einen erneuten Trennungsversuch starten.

Schlussphase:
Die Mutter/der Vater hält sich nicht mehr in der Einrichtung auf, ist jedoch jederzeit erreichbar; falls die Tragfähigkeit der neuen Beziehung zur Erzieherin noch nicht ausreicht, um das Kind in besonderen Fällen aufzufangen.

Die Eingewöhnung ist beendet, wenn das Kind die Erzieherin als „Sichere Basis“ akzeptiert hat und sich von ihr trösten lässt.
Dies ist z.B. dann der Fall, wenn das Kind gegen den Weggang der Mutter/des Vaters protestiert, sich aber schnell von der Erzieherin trösten lässt und zum Spiel findet.

 


Telefon

Kindertagesstätte
Tel: 09721 / 90345

Schulkindbetreuung
Tel: 09721 / 978205

Öffnungszeiten

Kindertagesstätte
MO - DO: 07.00 - 16:00 Uhr
FR: 07.00 - 15:00 Uhr

Schulkindbetreuung
MO - FR: 11.15 - 16.15 Uhr

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